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MYKONOS |
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| Allgemeines
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Oase des Luxus - so präsentiert sich Mykonos mit einer Größe von 88 qkm im Vergleich zu den ägäischen Schwesterinseln. Nobel-Herbergen, Gourmet-Tempel und Designer-Boutiquen haben hier reichlich Zulauf. Die Wahrzeichen von Mykonos:
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| Klein-Venedig | Panagia Paraportiani | Windmühlen "Kato Mili" | ||
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Ortschaften
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Chora (Mykonos-Stadt): Die Chora ist attraktiv und exzentrisch zugleich: für viele Liebe auf den ersten Blick. Blendend weiße, würfelförmige Häuser, verschlungene Gassen, völlig frei von störendem Autoverkehr... Bei aller Einheitlichkeit im Stil sind es die kleinen Winkel und Ecken, die Verzierungen der Schornsteine und der individuelle, farbenprächtige Blumenschmuck, die immer wieder neue Eindrücke bieten.
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Ano Mera: Gerade mal 10 km trennen Mykonos-Stadt von der zweiten größeren Siedlung der Insel, Ano Mera, mit ihren ungefähr 800 Einwohnern. Und doch scheinen Welten dazwischen zu liegen. Clubs und Nachtleben sind hier Fremdworte. Lohnenswert ist der Bummel über den hübschen, autofreien Marktplatz. Die beiden Klöster des Ortes bilden die Hauptattraktionen für eine Besichtigungstour.
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Strände
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Megali Ammos: Der knapp 150 m lange Strand grenzt unmittelbar an Mykonos-Stadt an. Zwar gibt es schönere Strände, doch die Nähe zum Zentrum macht den in wenigen Minuten zu erreichenden Strand vor allem für Tagesgäste attraktiv.
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Agios Ioannis: Obwohl von Chora bequem in zehn Autominuten zu erreichen, galt der südwestlichste der Inselstrände bis vor einigen Jahren noch als Geheimtipp. Doch noch immer geht es hier weitaus ruhiger zu als an den berühmten Südstränden der Insel; von der dort häufig anzutreffenden Laufstegatmosphäre ist hier kaum etwas zu spüren. Vor allem in der Nebensaison teilt man sich den Strand oft nur mit wenigen anderen Besuchern. Der Sandstrand geht relativ flach ins Wasser über, die nach Norden hin geschützte Lage lässt das Baden auch noch bei mittelstarken Nordwinden zu.
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Ornos: Der ehemalige Fischerort liegt 3 km südwestlich von Chora am Übergang zur Diakofti-Halbinsel. Während die nach Norden hin geöffnete Bucht vor allem von Surfern genutzt wird, ist die knapp 350 m lange, etwas grobsandige Bucht im Süden Treffpunkt vieler Badefreunde, die ihren Urlaub in einer der Hotelanlagen ringsum verbringen.
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Agios Stefanos: Die windgeschützte, etwa 300 m lange Bucht gehört zu den ruhigeren Bade-Buchten der Insel mit flach abfallendem Sandstrand. Sowohl tagsüber als auch am Abend geht es hier relativ gemütlich und familiär zu.
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Houlakia: Die Bucht von Houlakia gilt nicht unbedingt als Traumstrand zum Baden, da nur wenig Sandstrand vorhanden ist. Umso beliebter ist Houlakia jedoch bei den Schnorchlern, da Kieselsteine und Felsformationen für eine abwechslungsreiche Unterwasserwelt sorgen. Es ist übrigens verboten, die typischen runden Kieselsteine von hier mitzunehmen.
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Ftelia: Ganz am südlichen Ende der Bucht von Panormos erstrecht sich der noch unverbaute Strand Ftelia. Durch die starken Nordwinde ist das Baden hier häufig kein Vergnügen.
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Panormos: Von der Straße nach Ano Mera zweigt kurz nach der zweiten Tankstelle eine schmale Straße ab zur Bucht. Unterwegs kommt man an dem meist verschlossenen Kloster vorbei. Weiter führt der Weg am See von Marathi vorbei, einem künstlichen Stausee, der in den Sommermonaten zur Bewässerung der Felder dient. Die Bucht mit einer Länge von 800 m ist eine echte Alternative zu den bisweilen überlaufenen Stränden der Südküste.
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Agios Sostis: Nur etwas mehr als 200 m ist der Strand lang, und doch kommen von Jahr zu Jahr weitere Villen wohlhabender Griechen hinzu. Der Sandstrand führt flach ins Wasser, nur wenn der heftige Nordwind weht, ist das Badevergnügen etwas beeinträchtigt.
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Elia Beach: ist der östlichste Strand, der von den Badebooten angesteuert wird. Der rund 400 m lange Strand wird malerisch von Felsen eingerahmt, der Sand ist recht fein. Zu beiden Seiten der Bucht schließen sich winzige Sandstrände an, die vorwiegend von Nacktbadenden besucht werden.
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Super Paradise: Bis heute lebt "Super Paradise" von seinem Ruf, einer der verrücktesten Plätze Griechenlands zu sein, ein Zentrum der Schwulenszene und Oase für alle FKK-Anhänger. Mittlerweile teilt man sich den 250 m langen Strand mit "Heteros" und "Textilträgern"; nur am westlichen Strandabschnitt sieht man vorwiegend nackte Männerkörper beim Sonnenbad.
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Paradise: In den 70er Jahren galt der Strand als Hochburg der Hippies und Freaks, später als Szenetreff der Homosexuellen. Nackt baden und freizügiges Liebesleben übten eine magnetische Wirkung auf Gleichgesinnte aus. Weitaus "gesitteter" geht es heute zu, FKK ist mittlerweile eher die Ausnahme, Gays und Lesben sind deutlich in der Minderheit. Der schöne, 400 m lange Sandstrand ist fast ein wenig zur Nebensache geworden. Bereits ab mittags dröhnt Musik aus den Lautsprechern der Strandtavernen, ausgelassene Partystimmung bestimmt das Geschehen bis in den frühen Morgen - berühmt-berüchtigt sind die legendären Vollmondparties direkt am Strand.
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Paranga: Der von Felsen umschlossene Strand ist nur 200 m lang, doch von feinstem, golden glänzenden Sand bedeckt. Während des Sommers findet man hier kaum ein freies Plätzchen, auch wenn es entspannter zugeht als am benachbarten Paradise Strand (15 Gehminuten entfernt).
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Agia Anna: Kaum mehr als 100 m lang und
15 m breit ist der feine Sandstrand. Die felsige Küste hier ist ideal für
Taucher.
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Platis Gialos: Einst Treffpunkt der Reichen und Prominenten aus aller Welt, hat sich Platis Gialos zu einem der beliebtesten Ziele für Pauschalurlauber entwickelt. Kein anderer Strand der Insel bietet eine ähnliche Auswahl an Hotels und Tavernen, was zur Folge hat, dass sich Sonnenschirme und Liegen in den Sommermonaten dicht an dicht reihen. Der 400 m lange, etwas grobkörnige Sandstrand wird täglich gereinigt und führt flach ins Wasser.
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Psarou: Bevor man den Strand von Platis Gialos erreicht, zweigt rechts eine unscheinbare Straße zum kleinen Strand von Psarou ab. Seine äußerst windgeschützte Lage macht den 300 m langen Sandstrand vor allem an windigen Tagen zum geschätzten Ziel. Der Badeplatz ist beliebt bei Familien mit Kindern, da der Strand flach ins Wasser übergeht. Während der heißen Sommermonate platzt Psarou scheinbar aus allen Nähten.
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Panorama-Fotos:
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Bitte folgende Hinweise beachten:
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| Panoramablick Bucht Mykonos-Stadt | ||||
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| Panoramablick Schiffsanlegeplätze | ||||
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Hotel-Tipp
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KKKK-Hotel: Kyma, Kohili, Kalypso, Korali: liegt direkt über Mykonos-Stadt.
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Tavernen-Tipp
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El Greco: auf der Hauptstrasse in Tourlos |
Alexis: am Rande von Mykonos-Stadt auf der Hauptstrasse nach Tourlos |
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La Rosticceria: am Rande von Mykonos-Stadt auf der Hauptstrasse zum Flughafen |
Alefkandra: direkt in Mykonos-Stadt unterhalb den Windmühlen. |
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